Wer sind wir?

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Bericht
Wer sind wir?

Die Bürgergemeinschaft Rathenauplatz e.V.

43 Bewohner des Viertels, die den Platz nicht nur zur Nutzung bei schönem Wetter sehen, sondern sich auch tatkräftig, für die Belange auf und um den Platz einsetzen.

Waren es am Anfang der schlechte Zustand des Platzes, die Rattenplage und der Hundedreck, so haben sich Themen im Laufe der Zeit gewandelt bzw. erweitert. Die Umgestaltung des Platzes und andere Wohnumfeldmaßnahmen sind wesentlich auf unseren Druck oder auch unsere Anregung hin geschehen. Im Laufe unseres Kampfes gegen teilweise jahrzehntelangen Wohnungsleerstand und das Spekulantentum im Viertel haben wir sogar “unser” eigenes Haus (Rathenauplatz 30) vor Fängen zugriffsbereiter Spekulanten retten können.



Den vielen Mithelfern sei Dank!

In unseren Vereinsräumen (Rathenauplatz 30) organisieren wir auch unser Nachbarschaftshilfeprojekt.
Ebenfalls treffen sich hier verschieden Arbeitskreise.

In dieser Weise organisieren sich Bürgerinteressen selber, indem jeder willkommen ist, der mit seinem Anliegen auch ein wenig “manpower” mitbringt, um die Sache ins Rollen zu bringen.

Unsere langjährigen Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit mit Verwaltung, Politik und Presse können dabei hilfreich sein.

Motto: Es gibt nichts Gutes, ausser man (frau) tut es!

Bürgerzentrum
Rathenauplatz 30
50674 Köln

Tel: 0221 / 24 83 01
Fax: 0221 / 24 83 01

Eine Wende in unserer Arbeit ergab sich mit der Möglichkeit, vor zehn Jahren die Sommergastronomie auf dem Platz zu übernehmen. Damals hatten wir die etwas optimistische Vorstellung, mit den Einnahmen aus der Sommergastronomie unsere Projekte im Bürgerzentrum finanzieren zu können.

Diesen Zahn hat die Realität uns jedoch gezogen, nachdem klar war, dass die Stadt sich nicht einmal an den zu errichtenden Toiletten finanziell beteiligen würde, obwohl diese allen Platznutzern zur Verfügung steht.

Eine Kreditlast von € 150.000 liegt auf uns und muss vorrangig bedient werden.

Wenn wir uns jedoch schon unter einem derart harten ökonomischen Diktat sehen und uns dennoch nicht zum reinen Gastronomieverein degradieren lassen wollen, so verbinden wir mit der Gastronomie etliche platzdienliche Ideen. Neben einer sich ergebenden “stillen” Aufsicht kümmern wir uns nach wie vor um die Nöte des Platzes. Die kinderfreundliche Umgestaltung des Brunnens, die allgemeine pflegerische Situation und vieles mehr können aus dieser Position deutlicher dargestellt und vorgebracht werden.

Köln als globales Weltdorf lebt durch seine Viertel und Plätze, und Weltbürger sind zuerst Viertelsbewohner.